»Das seltsame Paradoxon ist, dass, wenn ich mich so akzeptiere wie ich bin, ich die Möglichkeit erlange, mich zu verändern.«

CARL ROGERS


Lebensbegleitung


Bei jedem von uns gibt es Phasen im Leben, in denen es stagniert, die Traurigkeit oder Unzufriedenheit groß ist oder der Sinn fehlt. Dabei müssen es nicht immer unbedingt die großen Krisen sein, die Anlass zur Veränderung und zum Wachsen und Wandel geben. Manchmal ist es ein Geschenk an sich selbst auch im Kleinen auf das eigene Leben zu gucken, um dann mit Freude wieder darin einzutauchen.

Dieser Blick, diese Orientierung gelingt meist besser mit einem begleitenden Menschen an Ihrer Seite, der weder manipuliert noch eine Erwartungshaltung hat oder bewertet.

Wenn Sie mögen, gucken wir gemeinsam auf Ihr Leben und darauf, ob Sie auf dem Weg sind, den Sie gerne gehen möchten.


Das Mobilé Phänomen


Manchmal können es tatsächlich auch andere Menschen sein, die uns an unsere Grenzen bringen oder in schwierige Lebenssituationen. Entscheidend dabei ist die Erkenntnis, dass wir die Anderen nicht ändern können, sondern immer nur uns selbst. Das wiederum kann aber sehr viel bewirken, ähnlich wie bei einem Mobilé: sobald ich ein Teilchen anschubse, bewegen sich alle anderen aus meinem System (Familie, Arbeit, Freundeskreis) auch mit.


Selbstbewusstsein – Sich selbst bewusst werden


Wenn Sie mögen, gehen wir los. Sie brauchen noch nicht mal einen Koffer oder Rucksack zu packen, denn alle wichtigen Dinge haben Sie schon bei sich: Eigenschaften, Erfahrungen, Ressourcen, Wünsche, Ziele und Potentiale.

Ich habe diesen Text mit den klugen Worten von Carl Rogers (Humanistischer Psychologe, Klientenorientierte Gesprächstherapie) begonnen und ich lasse ihn auch gerne mit einem seiner Zitate enden, weil ich mich und meine Arbeit in diesen Worten wiedererkenne: »Empathisch zu sein, bedeutet, die Welt durch die Augen der anderen zu sehen und nicht unsere Welt in ihren Augen.«